Eine delikate Verführung für alle Sinne ab 6. Dezember - Tickets ab sofort erhältlich

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Forumtheater

Im Brennpunkt der Kritik

In diesem Forumtheater geht es um Stolpersteine und Sackgassen in der Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonen.

Zielgruppe: Lehrpersonen und Eltern
Zuschaueranzahl: 80 (nach Absprache)
Dauer: 70-90 Minuten
Kosten: Auf Anfrage


Factsheet: PDF Download


Aus welchen Gründen scheitern Gespräche zwischen Lehrpersonen und Eltern? Wo verlaufen die Grenzen? Wie äussert man gegenseitig respektvolle Kritik?


Gezeigt werden die Stolpersteine und Sackgassen in der Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonen. In den Forumtheater-Situationen kritisieren Eltern beispielsweise fehlende Fachkompetenz, undifferenziertes Korrigieren, fehlende Menschlichkeit, Bevorzugung, schlechte Behandlung einzelner Kinder, ungenügende Lehrinhalte und fehlende Disziplin in der Klasse, soziales Fehlverhalten von Seiten der Lehrperson. Die Teilnehmenden beobachten diese Situationen, in die sie in der Folge selbst eingreifen. Sie verändern die Szenen und entwickeln darin eigene Handlungskompetenzen.


Rückmeldungen der Teilnehmenden

«anregend, humorvoll, bitterernst»
«Szenen hervorragend ausgewählt, absolut realitätsbezogen und überzeugend»
«so macht das Suchen nach Lösungen Sinn und Spass»
«war beeindruckt»
«spannender und insgesamt sehr guter Kurs»


Mitwirkende:

«Im Brennpunkt der Kritik» ist ein Stück mit fünf SchauspielerInnen und einem/einer Moderator/in. 

Die DarstellerInnen werden dem Auftrag entsprechend zusammengestellt.


Form: Forumtheater

Für Schulungen und Weiterbildungen nutzt die Medien- und TheaterFalle unter anderem die Methode des Forumtheaters. Dies ist eine interaktive Theaterform, welche spannende Auseinandersetzungen mit Konfliktsituationen ermöglicht, indem es die Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum aufhebt. Das Publikum greift aktiv in das Geschehen ein, verändert die gespielten Szenen und entwickelt so eigene Handlungskompetenzen. 

Nicole Salathé hat für die Sendung «Kulturplatz» ein Forumtheater begleitet: Hier geht es zum Beitrag.


Autor/Regie: Roland Suter